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Wissenswertes

Auswandern in die Schweiz bedeutet viele Fragen, viele neue Begriffe und oft auch Unsicherheit. Damit du dich schnell zurechtfindest, haben wir für dich einige Themen übersichtlich gesammelt:

 

Du kannst dich in Ruhe umsehen und wenn etwas unklar ist, sind wir persönlich für dich da und beantworten deine Fragen. Einfach melden- Unterstützung ist nur eine Nachricht entfernt.

Auswandern in die Schweiz bedeutet viele Fragen, viele neue Begriffe und oft auch Unsicherheit.

Damit du dich schnell zurechtfindest, haben wir für dich einige Themen übersichtlich gesammelt:

 

Du kannst dich in Ruhe umsehen und wenn etwas unklar ist, sind wir persönlich für dich da und beantworten deine Fragen. Einfach melden.

 

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1. Wohnen in der Schweiz

a) Wichtige Hinweise zur Wohnungssuche:

 

In der Regel ist es gut möglich, in der Ostschweiz, St. Gallen, Thurgau und Umgebung eine passende Wohnung zu finden. Nur in stark nachgefragten Regionen wie Zürich kann die Suche etwas länger dauern.

 

Für die Suche empfehlen wir verschiedene Webseiten:

 

 

 Ausstattung und Wohnen in der Schweiz (Mietwohnungen)

 

  • Einbauküchen sind standardmässig vorhanden

 

  • Waschmöglichkeiten befinden sich meist im Gemeinschaftswaschraum (mit Waschmaschine und Tumbler). Meist feste Waschtage, je nach Vermieter. Eigene Waschmaschinen in der Wohnung sind eher selten, eher in Neubauwohnungen.

 

1. Wohnen in der Schweiz

 

a) Wichtige Hinweise zur Wohnungssuche:

 

In der Regel ist es gut möglich, in der Ostschweiz, St. Gallen, Thurgau und Umgebung eine passende Wohnung zu finden. Nur in stark nachgefragten Regionen wie z.B. Zürich kann die Suche etwas länger dauern.

 

Für die Wohnungssuche in der Schweiz können folgende Webseiten hilfreich sein:

 

 

 Ausstattung und Wohnen in der Schweiz (Mietwohnungen):

 

  • Einbauküchen sind standardmässig vorhanden

 

  • Waschmöglichkeiten befinden sich meist im Gemeinschaftswaschraum (mit Waschmaschine und Tumbler / Trockner). Meist feste Waschtage, je nach Vermieter. Eigene Waschmaschinen in der Wohnung sind eher selten, eher in Neubauwohnungen.

 

2. Arbeiten in der Schweiz

Bevor du in die Schweiz auswanderst, ist die Jobsuche der wichtigste erste Schritt

Hier sind ein paar Vorschläge:

  • Jobportale Schweiz:

 

         a) https://www.jobs.ch/de/

        b) https://www.jobagent.ch/

        c) https://www.zentraljob.ch/

 

  • Kantonale Plattformen (Ostschweiz)

 

         a) https://www.karriere-thurgau.ch/

        b) https://www.ostjob.ch/

 

  • Sonstiges 

 

        a) www.quereinsteiger-stellen.ch

       b) https://verwaltungs-jobs.ch/

       c) www.stgag.ch/joba

 

 

Arbeitszeit und Ferien in der Schweiz:

  • Viele Vollzeitstellen haben etwa 40 bis 42 Stunden pro Woche
  • Der gesetzliche Mindestferienanspruch liegt bei 4 Wochen pro Jahr, meistens hat man in der Schweiz 25 Tag Ferien in jungen Jahren
  • Arbeitgeber können aber auch mehr Ferien oder andere Arbeitszeiten gewähren- abhängig von Brache,Firma und Vertrag.
  • Die Angaben sind allgemeine Richtwerte. Deine konkreten Arbeitsbedingungen können variieren.

2. Arbeiten in der Schweiz

Bevor du in die Schweiz auswanderst, ist die Jobsuche der wichtigste erste Schritt

Hier sind ein paar Vorschläge:

  • Jobportale Schweiz:

 

        a) https://www.jobs.ch/de/

        b) https://www.jobagent.ch/

        c) https://www.zentraljob.ch/

 

  • Kantonale Plattformen (Ostschweiz)

 

        a) https://www.karriere-thurgau.ch/

        b) https://www.ostjob.ch/

 

  • Sonstiges 

 

       a) www.quereinsteiger-stellen.ch

       b) https://verwaltungs-jobs.ch/

       c) www.stgag.ch/joba 

     

 

 

Arbeitszeit und Ferien in der Schweiz:

  • Viele Vollzeitstellen im Umfang von etwa 40 bis42 Stunden pro Woche
  • Der gesetzliche Mindestferienanspruch liegt bei 4 Wochen jährlich, meistens hat man in der Schweiz 25 Ferientage (gestaffelt je älter man wird)

  • Arbeitgeber können aber auch mehr Ferien oder andere Arbeitszeiten gewähren - abhängig von Branche, Firma und Vertrag.
  • Die Angaben sind allgemeine Richtwerte. Deine konkreten Arbeitsbedingungen können variieren.

3. Die 3 Säulen des Schweizer Vorsorgesystems erklärt

 

In der Schweiz ist die soziale Absicherung in drei Säulen aufgebaut. Dieses System sorgt dafür, dass du im Alter, bei Invalidität oder im Todesfall deines Partners finanziell abgesichert bist. Wenn du aus einem EU Land in die Schweiz ziehst und hier arbeitest, bist du automatisch teil dieses Systems.

 

1. Säule – AHV / IV (Alters – Hinterlassenen – und Invaliden Vorsorge)

Diese Säule ist die staatliche Grundversicherung und für alle in der Schweiz wohnhaften oder arbeitenden Personen obligatorisch. Sie deckt ab:

  • Altersrente (AHV)
  • Invalidenrente (IV)
  • Hinterlassenenrente (für Witwen / Witwer / Waisen)

 

Beiträge:

  • Arbeitnehmer und Arbeitgeber zahlen jeweils die Hälfte
  • Fällig ab 17 Jahren mit Arbeit, ohne Arbeit ab 20 Jahren
  • Mit Renteneintritt endet die Zahlung

 

2. Säule – Berufliche Vorsorge (BVG / Pensionskasse)

Die Säule ergänzt die AHV und ist für Arbeitnehmer ab einem bestimmten Einkommen obligatorisch.

Sie deckt ab:

  • Zusätzliche Altersrente
  • Invalidenrente
  • Hinterlassenenrente

 

Beiträge:

  • Arbeitgeber und Arbeitnehmer zahlen beide ein
  • Höhe hängt vom Alter und Lohn ab
  • Die Beiträge werden Automatisch vom Lohn abgezogen

 

3. Säule – Private Vorsorge (freiwillig)

Diese Säule dient der individuellen Ergänzung deiner Altersvorsorge. Du entscheidest selbst, wie viel du sparen oder investieren möchtest.

 

Es gibt zwei Arten:

  • Säule 3a (gebunden): Steuerbegünstigtes Sparen, z.B. über Bank oder Versicherung
  • Säule 3b (frei): flexible Spar oder Anlageformen ohne Bindung.

 

Vorteile:

  • Beiträge zu 3a kannst du vom steuerbaren Einkommen abziehen.
  • Du entscheidest selbst über Betrag und Anlageform

 

💡Nutze die dritte Säule frühzeitig – besonders wenn du länger in der Schweiz bleibst. Schon kleine monatliche Beträge machen langfristig einen großen Unterschied.

 

💡In der Schweiz bist du bei deinem Arbeitgeber nicht nur über die 3 Säulen des Vorsorgesystems abgesichert, sondern übernimmt auch automatisch deine Unfallversicherung.

Diese Unfallversicherung (UV) deckt sowohl Arbeitsunfälle (immer) als auch Freizeitunfälle (bei einer Mindestbeschäftigung von 8 Stunden pro Woche) ab und wird vollständig vom Arbeitgeber finanziert. Die Beiträge werden direkt über die Lohnabrechnung abgeführt. Du musst dich darum also nicht selbst kümmern.

 

💡Deine persönliche AHV - Nummer (Sozialversicherungsnummer) erhältst du ebenfalls über deinen Arbeitgeber oder die zuständige AHV - Ausgleichskasse.

Sie dient als eindeutige Identifikationsnummer im gesamten Schweizer Sozialsystem.

 

 

3. Die 3 Säulen des Schweizer Vorsorgesystems erklärt

 

In der Schweiz ist die soziale Absicherung in drei Säulen aufgebaut. Dieses System sorgt dafür, dass du im Alter, bei Invalidität oder im Todesfall deines Partners finanziell abgesichert bist. Wenn du in die Schweiz ziehst und hier arbeitest, bist du automatisch teil dieses Systems.

 

1. Säule – AHV / IV (Alters – Hinterlassenen – und Invaliden Vorsorge)

Diese Säule ist die staatliche Grundversicherung und für alle in der Schweiz wohnhaften oder arbeitenden Personen obligatorisch. Sie deckt ab:

  • Altersrente (AHV)

  • Invalidenrente (IV)

  • Hinterlassenenrente (für Witwen / Witwer / Waisen)

 

Beiträge:

  • Arbeitnehmer und Arbeitgeber zahlen jeweils die Hälfte

  • Fällig ab 17 Jahren mit Arbeit, ohne Arbeit ab 20 Jahren

  • Mit Renteneintritt endet die Zahlung

 

2. Säule – Berufliche Vorsorge (BVG / Pensionskasse)

Die Säule ergänzt die AHV und ist für Arbeitnehmer ab einem bestimmten Einkommen obligatorisch.

Sie deckt ab:

  • Zusätzliche Altersrente

  • Invalidenrente

  • Hinterlassenenrente

 

Beiträge:

  • Arbeitgeber und Arbeitnehmer zahlen beide ein

  • Höhe hängt vom Alter und Lohn ab

  • Die Beiträge werden automatisch vom Lohn abgezogen

 

3. Säule – Private Vorsorge (freiwillig)

Diese Säule dient der individuellen Ergänzung deiner Altersvorsorge. Du entscheidest selbst, wie viel du sparen oder investieren möchtest.

 

Es gibt zwei Arten:

  • Säule 3a (gebunden): Steuerbegünstigtes Sparen, z.B. über Bank oder Versicherung

  • Säule 3b (frei): flexible Spar oder Anlageformen ohne Bindung.

 

Vorteile:

  • Beiträge zu 3a kannst du vom steuerbaren Einkommen abziehen.

  • Du entscheidest selbst über Betrag und Anlageform

 

💡Nutze die dritte Säule frühzeitig – besonders wenn du länger in der Schweiz bleibst. Schon kleine monatliche Beträge machen langfristig einen großen Unterschied.

 

💡In der Schweiz bist du bei deinem Arbeitgeber nicht nur über die 3 Säulen des Vorsorgesystems abgesichert, sondern übernimmt auch automatisch deine Unfallversicherung.

Diese Unfallversicherung (UV) deckt sowohl Arbeitsunfälle (immer) als auch Freizeitunfälle (bei einer Mindestbeschäftigung von 8 Stunden pro Woche) ab und wird vollständig vom Arbeitgeber finanziert. Die Beiträge werden direkt über die Lohnabrechnung abgeführt. Du musst dich darum also nicht selbst kümmern.

 

💡Deine persönliche AHV - Nummer (Sozialversicherungsnummer) erhältst du ebenfalls über deinen Arbeitgeber oder die zuständige AHV - Ausgleichskasse.

Sie dient als eindeutige Identifikationsnummer im gesamten Schweizer Sozialsystem.

 

 

4.Krankenversicherung in der Schweiz - einfach erklärt

 

 

In der Schweiz ist die Krankenversicherung für alle Personen obligatorisch.

Jeder, der in der Schweiz lebt oder arbeitet, muss innerhalb von drei Monaten eine Grundversicherung abschließen.

Das System unterscheidet sich in einigen Punkten vom deutschen System, insbesondere durch die sogenannte Franchise.

 

Die wichtigsten Punkte kurz erklärt:

 

  • Grundversicherung: Pflicht für alle Personen, die in der Schweiz leben oder arbeiten.
  • Franchise: Der Betrag, den du pro Jahr selbst bezahlst, bevor die Krankenkasse Kosten übernimmt.
  • Franchise-Höhe: Erwachsene können meist zwischen 300 CHF und 2500 CHF wählen.
  • Prämie: Je höher die Franchise, desto niedriger ist in der Regel die monatliche Versicherungsprämie.
  • Selbstbehalt: Nachdem die Franchise erreicht ist, zahlst du in der Regel 10 % der weiteren Kosten selbst, bis zu einem gesetzlich festgelegten Höchstbetrag.

 

Das Schweizer Krankenversicherungssystem ist für viele Auswanderer zunächst ungewohnt. Deshalb lohnt es sich, sich frühzeitig über die verschiedenen Modelle und Kosten zu informieren.

 

Brauchst du Unterstützung, dann kannst du dich gerne bei uns melden. Wir arbeiten mit zuverlässigen Kooperationspartnern zusammen und helfen dir gerne weiter.

 

Weitere offizielle Informationen der Krankenversicherung in der Schweiz findest du z.B. auf der Informationsplattform des Bundes:

https://www.bag.admin.ch/de/krankenversicherung

 

4.Krankenversicherung in der Schweiz - einfach erklärt

 

 

In der Schweiz ist die Krankenversicherung für alle Personen obligatorisch.

Jeder, der in der Schweiz lebt oder arbeitet, muss innerhalb von drei Monaten eine Grundversicherung abschließen.

Das System unterscheidet sich in einigen Punkten vom deutschen System, insbesondere durch die sogenannte Franchise.

 

Die wichtigsten Punkte kurz erklärt:

 

  • Grundversicherung: Pflicht für alle Personen, die in der Schweiz leben oder arbeiten.
  • Franchise: Der Betrag, den du pro Jahr selbst bezahlst, bevor die Krankenkasse Kosten übernimmt.
  • Franchise-Höhe: Erwachsene können meist zwischen 300 CHF und 2500 CHF wählen.
  • Prämie: Je höher die Franchise, desto niedriger ist in der Regel die monatliche Versicherungsprämie.
  • Selbstbehalt: Nachdem die Franchise erreicht ist, zahlst du in der Regel 10 % der weiteren Kosten selbst, bis zu einem gesetzlich festgelegten Höchstbetrag.

 

Das Schweizer Krankenversicherungssystem ist für viele Auswanderer zunächst ungewohnt. Deshalb lohnt es sich, sich frühzeitig über die verschiedenen Modelle und Kosten zu informieren.

 

Brauchst du Unterstützung, dann kannst du dich gerne bei uns melden. Wir arbeiten mit zuverlässigen Kooperationspartnern zusammen und helfen dir gerne weiter.

 

Weitere offizielle Informationen der Krankenversicherung in der Schweiz findest du z.B. auf der Informationsplattform des Bundes:

https://www.bag.admin.ch/de/krankenversicherung

 

5. Anmeldung in der Schweiz

 

Wichtige Bewilligungen in der Schweiz

 

Ausweis L (Kurzaufenthaltsbewilligung)

  • Für Personen die nur Kurzfristig (< 1 Jahr) in der Schweiz bleiben. Z.B. für einen befristeten Job, Praktikum oder kurzfristige Beschäftigung
  • Befristet: meist für die Dauer des Arbeitsvertrags

 

Ausweis B (Aufenthaltsbewilligung)

  • Für Personen die längerfristig (mehr als ein Jahr) in der Schweiz leben und arbeiten wollen. Gilt z.B. bei unbefristetem Arbeitsvertrag.
  • Für EU-/EFTA-Bürger: meist 5 Jahre gültig

 

 

Ausweis C (Niederlassungsbewilligung/Daueraufenthalt)

  • Für Personen, die dauerhaft in der Schweiz leben möchten und gewisse Voraussetzungen erfüllen (meist nach 5 Jahren  Aufenthalt mit B-Bewilligung + Integration →EU-Staatsbürger)

 

Ausweis G (Grenzgängerbewilligung)

  • Für Menschen die in der Schweiz arbeiten aber im Ausland wohnen und regelmässig zurückkehren (z.B. Deutschalnd – Schweiz)
  • Perfekt für Pendler – erlaubt Arbeiten in der Schweiz und Wohnen im Heimatland, wichtig für Steuern, Versicherungen und Meldepflicht (viel zu beachten)

5. Anmeldung in der Schweiz

 

Wichtige Bewilligungen in der Schweiz

 

Ausweis L (Kurzaufenthaltsbewilligung)

  • Für Personen die nur Kurzfristig (< 1 Jahr) in der Schweiz bleiben, z.B. für einen befristeten Job, Praktikum oder kurzfristige Beschäftigung

  • Befristet: meist für die Dauer des Arbeitsvertrags

 

Ausweis B (Aufenthaltsbewilligung)

  • Für Personen die längerfristig (mehr als ein Jahr) in der Schweiz leben und arbeiten wollen. Gilt z.B. bei unbefristetem Arbeitsvertrag.

  • Für EU-/EFTA-Bürger: meist 5 Jahre gültig

 

 

Ausweis C (Niederlassungsbewilligung/Daueraufenthalt)

  • Für Personen, die dauerhaft in der Schweiz leben möchten und gewisse Voraussetzungen erfüllen (meist nach 5 Jahren  Aufenthalt mit B-Bewilligung + Integration → EU-Staatsbürger)

 

Ausweis G (Grenzgängerbewilligung)

  • Für Menschen die in der Schweiz arbeiten aber im Ausland wohnen und regelmässig zurückkehren (z.B. Deutschalnd – Schweiz)

  • Perfekt für Pendler – erlaubt Arbeiten in der Schweiz und Wohnen im Heimatland, wichtig für Steuern, Versicherungen und Meldepflicht (viel zu beachten)

6. Auswandern mit Hund, Katze oder Frettchen

 

 

Wenn du mit deinem Haustier in die Schweiz auswandern möchtest, gelten bestimmte Einreisebestimmungen. Dazu gehören zum Beispiel Impfungen, ein EU-Heimtierausweis oder weitere Dokumente, die je nach Herkunftsland unterschiedlich sein können.

 

Mit dem folgenden Online-Reisecheck kannst du schnell prüfen, welche Voraussetzungen für dein Tier gelten.

 

Dort kannst du unter anderem eingeben:

 

  • ob du mit Hund, Katze oder Frettchen reist
  • wie viele Tiere du mitbringst
  • aus welchem Land du einreist

 

 

Anschließend erhältst du eine Übersicht über die wichtigsten Anforderungen und Dokumente für die Einreise in die Schweiz.

 

 Hier geht es zum Reisecheck: Reise Check Hunde/Katzen

6. Auswandern mit Hund, Katze oder Frettchen

 

 

Wenn du mit deinem Haustier in die Schweiz auswandern möchtest, gelten bestimmte Einreisebestimmungen. Dazu gehören zum Beispiel Impfungen, ein EU-Heimtierausweis oder weitere Dokumente, die je nach Herkunftsland unterschiedlich sein können.

 

Mit dem folgenden Online-Reisecheck kannst du schnell prüfen, welche Voraussetzungen für dein Tier gelten.

 

Dort kannst du unter anderem eingeben:

 

  • ob du mit Hund, Katze oder Frettchen reist

  • wie viele Tiere du mitbringst

  • aus welchem Land du einreist

 

 

Anschließend erhältst du eine Übersicht über die wichtigsten Anforderungen und Dokumente für die Einreise in die Schweiz.

 

Hier geht es zum Reisecheck: 

Reise Check Hunde/Katzen

7. Besonderheiten in der Schweiz

 

  • Wir empfehlen euch die APP TWINT herunterzuladen

        Sehr nützlich, wird hier bei der         Bezahlung von Parkplätzen,         Busfahrten, an manchen Tankstellen         kann so bezahlt werden, usw.

         TWINT: Die Bezahl-App der Schweiz

 

  • Serafe (Radio / TV) : (ist in Deutschland die Rundfunk)

        Man wird automatisch angeschrieben         und zahlt den Betrag Jährlich. 

         https://www.serafe.ch/

 

 

  • Vergesst die Vignettenpflicht nicht

        a) Gültig immer 1Jahr

        b) Kosten 40CHF

 

 

 

Wir begleiten dich , Egal wo du gerade stehst

 

Du hast Fragen?

Du brauchst Hilfe bei einem Schritt?

Oder willst du deinen gesamten Weg mit uns Planen?

7. Besonderheiten in der Schweiz

 

  • Wir empfehlen euch die APP TWINT herunterzuladen

        Sehr nützlich, bei der Bezahlung von Parkplätzen, Busfahrten         und an manchen Tankstellen, usw.  TWINT: Die Bezahl-App der Schweiz

 

 

  • Serafe (Radio / TV): (ist in Deutschland die Rundfunkfunkgebühr / GEZ)

        Man wird automatisch angeschrieben und zahlt den Betrag jährlich.

          https://www.serafe.ch/

 

  • Vergesst die Vignettenpflicht nicht

        a) Gültig immer 1Jahr

        b) Kosten 40CHF

 

 

 

 

 

Wir begleiten dich, egal wo du gerade stehst

 

Du hast Fragen?

Du brauchst Hilfe bei einem Schritt?

Oder willst du deinen gesamten Weg mit uns Planen?

 

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